. .

AGB

Allgemeines: Die Verkaufsstellen für unsere Skipässe sind bei unseren Kassen (Talstation Tauplitz, Lawinenstein, Mitterstein und Mautstelle in Bad Mitterndorf). Wir befördern nur Personen mit gültigem Skipass. Der Skipass ist ein personenbezogener Ausweis, der nicht übertragbar ist. Auf Verlangen unseres Personals hat der Inhaber den Skipass vorzuweisen und seine Identifizierung zu ermöglichen. Nachträglicher Umtausch oder Verlängerung der Gültigkeitsdauer sind unzulässig. Der Wieder- und Weiterverkauf von Gutscheinen und Skipässen ist ebenfalls verboten. Verlorene Skipässe können wir in der Regel nicht ersetzen.

Missbrauch, Strafe: Jeder Missbrauch des Skipasses (einschließlich der Weitergabe an Dritte, der Angabe von falschen Altersklassen u.a.) hat den Entzug des Skipasses, den Kauf eines Tagesskipasses und eine Pönale in der Höhe des doppelten Tageskartennormalpreises zur Folge. Wir behalten uns außerdem eine Anzeige wegen des Verdachts der Erschleichung  einer Leistung (§ 149 StGB) bzw. des Betrugs (§ 146 StGB) vor.

Betriebsschluss und Pistenpräparierung: Unsere Pisten sind in der Zeit von 17:00 - 08:00 Uhr geschlossen. Während dieser Zeit sind Pistengeräte (teilweise im Seilwindenbetrieb) und Schneekanonen im Einsatz, auch werden Lawinensprengungen durchgeführt. Daher ist ein Benützen der Skipisten und –routen in dieser Zeit lebensgefährlich und verboten.

Ermäßigungen: Ermäßigungen können ausnahmslos mit gültigen Ausweisen (Studenten- oder Schülerausweis, Behindertenpass) in Anspruch genommen werden. Folgende Personengruppen haben bei uns Anrecht auf Ermäßigung: Kleinkinder (bis Jahrgang 2012 fahren in Begleitung eines Elternteils frei), Kinder (2002 und jünger), Jugendliche (Jahrgänge 2001, 2000 und 1999), Studenten und U25 (bis Jahrgang 1992) und Invalide über 60%.

Verletzungen und Rückvergütung: Unfälle mit Verletzungsfolgen sind uns unverzüglich zu melden. Nur bei einem Unfall des Skipassinhabers mit erheblichen Verletzungsfolgen kann eine Rückvergütung erfolgen, wenn überdies der Skipass mit einem ärztlichen Attest bei einer unserer Kassen hinterlegt wird. Als Benützungszeit gelten die Tage von der Ausstellung des Skipasses bis zur Hinterlegung. Findet die Hinterlegung bis 10.00 Uhr statt, wird dieser Tag nicht angelastet. Für Familienmitglieder des Verletzten wird keine Rückvergütung geleistet. Vorzeitige Abreise, Erkrankung usw. geben keinen Anspruch auf Rückvergütung. Für die Bergung von Verletzten verrechnen wir einen Beitrag von € 120,-.

Nebensaison: Fällt der Gültigkeitsbereich des Skipasses teilweise in die Nebensaison, berechnen wir einen Mischpreis.

Betriebsstilllegungen: Starke Schneefälle, Elementarereignisse (Lawinengefahr, Sturm, Schlechtwetter o.ä.), unvorhergesehene technische Defekte und Sicherheitsgründe berechtigen uns, Anlagen oder Pisten zu sperren. Diese Betriebsstilllegungen berechtigen zu keiner Preisminderung oder Rückerstattung eines gekauften Skipasses.

Fotoerfassung: Mit der Übernahme des Skipasses stimmt der Kunde einer automatischen Registrierung bzw. personenbezogenen, fotografischen Erfassung, Speicherung und Verarbeitung seiner persönlichen Daten in den Zutrittsbereichen zu Kontrollzwecken und zur Vermeidung missbräuchlicher Kartenverwendung zu.

KeyCard Einsatz: Wir stellen alle Skipässe auf wiederverwendbaren KeyCards aus und heben dafür € 2,- Kaution ein (nicht im Liftpreis enthalten), die der Inhaber des Skipasses bei einer unbeschädigten Rückgabe rückerstattet bekommt.