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Das aktuelle Wetter

 
Heute, 03. Juni 2020
Tal 910 m 10° 4 km/h SO
Alm 1.650 m 12 km/h SO
Berg 1.950 m 14 km/h SO

Aktuell geöffnet

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Anlagen
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Pisten
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Winterwanderwegen
0 cm Schneehöhe

Betriebszeiten Sommer

27. Juni bis 13. September 2020
8.30 – 12.00 u. 13.00 – 16.30 Uhr,
täglich bei gutem Wanderwetter
Kein Betrieb bei Regenwetter

Panomax Lawinenstein 1.886 m
Panomax Schneiderkogel 1.765 m
Gutschein

Mäßig steigend: Tauplitzalm – Roßkogel 1.890m

TRAUMTOUR, BLÜHENDE WIESEN, LICHTE LÄRCHENWÄLDER

Eine Traumtour mit schönen Aussichten und mäßiger Steigung? Hier ist sie: Dein Weg führt dich über das sonnige Almplateau der Tauplitz an stillen Bergseen vorbei, durch prächtig blühende Wiesen und lichte Lärchenwälder. Das Beste kommt zum Schluss: Der Gipfel-Aufstieg zum Roßkogel ist relativ einfach zu bewältigen und der Ausblick ist grandios.

Auf dieser Tour erwartet dich eine vielfältige Höhenlandschaft mit schönen Aussichten auf die umliegenden Berggipfel. Trotzdem ist diese ausgedehnte Wanderung relativ einfach zu bewältigen, da die Steigungen mäßig sind. Trittsicherheit ist aber erforderlich.

Schwierigkeitsgrad

Mittelschwere Wanderung,
Trittsicherheit erforderlich

Dauer und Länge

4,5 h

Höhenmeter

650 m

Höhenmeter

650 m

Wegbeschreibung

Los geht‘s von der Bergstation der 4er-Sesselbahn auf der Tauplitzalm in östlicher Richtung am Hotel Kirchenwirt vorbei, leicht abfallend zum Naturfreundehaus und unmittelbar danach am Fußweg links von der Schotterstraße wieder leicht abfallend zum Tauplitzsee. Im Frühsommer verwandeln sich die umliegenden Wiesen in ein Blumenmeer, in dem purpurner Almrausch, samtblauer Enzian, Nieswurz und Steinnelken millionenfach blühen. Am nördlichen Ufer des Tauplitzsees vorbei kommst du zum Grazerhaus – hier arbeitete in den 1930er Jahren Bergsteiger-Ikone Heinrich Harrer als Hüttenwart. Über den Almboden folgst du in östlicher Richtung der Almstraße, an der Marburger Hütte vorbei bis du an den Steirersee kommst – ein kurzer Abstecher zum beliebten Steirersee-Bankerl lohnt sich. Von dort gibt es einen großartigen Blick zum legendären Sturzhahn, den Heinrich Harrer erstmals erklommen hat. Weiter geht es auf einer abfallenden Almstraße durch eine Talenge, bis du den Almboden und die oberhalb des Steirersees gelegenen Steirerseehütten mit Einkehrmöglichkeiten erreichst. Jetzt folgst du in nordöstlicher Richtung dem Salzsteig und gehst – leicht ansteigend – durch einen lichten Lärchenwald – wenn sich die Nadeln im Herbst verfärben, schimmert diese Wegpassage in einem sanften Goldton. Über den meist auf gleicher Höhe verlaufenden Salzsteig gehst du zu Füßen des legendären Sturzhahns mit schönen Ausblicken auf seine charakteristische Form zu einem kleinen Bergsattel. Von dort kannst du den Blick zum Schwarzensee und zur Leistalm genießen. Das kristallklare Wasser und flache Ufer des Schwarzensees laden dich zur Erfrischung von Körper, Geist und Seele an. Am südlichen Ufer des Schwarzsenees führt nun der Weg 218/209A zur Leistalm weiter, die in den Sommermonaten bewirtschaftet ist. Jetzt folgst du der Almweide nach Südosten und querst den Weg 218 durch einen lichten Lärchenbestand. Über der Waldgrenze erreichst du in südöstlicher Richtung – bei mäßiger Steigung – den 1.890m hohen Gipfel des Roßkogels. Genieße die Traumaussicht in Ruhe und wandere dann auf demselben Weg zur Bergstation ins Tauplitzalm-Dorf zurück.

Der Roßkogel gilt als kleiner Bruder des Almkogels, aber auch von seinem Gipfel gibt es viele schöne Ausblicke auf die Berglandschaft ringsum. Du wirst am Ende dieser ausgedehnten Tour für deine Ausdauer reichhaltig belohnt.  

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